Grosser Skafta-Gletscherlauf – Bildupdate

Blick vom Gjatindur auf den Fluss Skafta bei normalem Wasserstand. 15.08.2017

Aktuell ist die Ringstrasse westlich von Kirkjubaerklaustur gesperrt. Seit dem 3. August entleeren sich gleich zwei Krater unter dem Skaftarjökull, einem Teil des Vatnajökull. Durchschnittlich alle zwei bis drei Jahre ereignen sich Gletscherläufe entlang des Flusses Skafta. Dieser wird entsprechend überwacht. Erdwärme bewirkt ein Abschmelzen des Gletschers von unten, nach und nach füllt sich ein See unter dem Eis, ist dieser voll, entleert er sich. Den letzten Gletscherlauf gab es im Oktober 2015, Best of Iceland hat darüber berichtet. Aktuell ist die Ringstrasse westlich von Kirkjubaerklaustur gesperrt. Seit dem 3. August entleeren sich gleich zwei Krater unter dem Skaftarjökull, einem Teil des Vatnajökull. Durchschnittlich alle zwei bis drei Jahre ereignen sich Gletscherläufe entlang des Flusses Skafta. Dieser wird entsprechend überwacht. Erdwärme bewirkt ein Abschmelzen des Gletschers von unten, nach und nach füllt sich ein See unter dem Eis, ist dieser voll, entleert er sich. Den letzten Gletscherlauf gab es im Oktober 2015, Best of Iceland hat darüber berichtet. Die Brücke über Eldvatn wurde damals beschädigt und durfte seither nur noch von kleineren Fahrzeugen überquert werden. Am Morgen des 6. August flossen im Hinterland beim Berg Sveinstindur mehr als 1200 Liter Wasser pro Sekunde vorbei, am Fluss Eldvatn wurden 350 Liter gemessen und die Wassertiefe betrug 3,5 Meter. Diese grossen Wassermengen liessen die Behörden die Strassen Richtung Eldgja/Landmannalaugar und auch die Ringstrasse schliessen. Im Südosten sind viele Touristen unterwegs und sie müssen den Umweg über die Strasse 204 machen um von Vik zur Gletscherlagune oder umgekehrt zu gelangen. Das Gebiet bei Eldgja, Langisjör und Sveinstindur wurde von den Rettungsleuten geräumt. Diverse Wanderer waren dort unterwegs. In der ganzen Region ist zur Zeit ein Schwefelgeruch wahrnehmbar. Gestern registrierte man bereits kleinere Wassermengen, der Höhepunkt dürfte demnach überschritten sein. Wann sich die Lage normalisiert, ist nicht absehbar. Immer noch fliesst viel steingrauer Gletscherschlamm Richtung Meer und die Strassen sind nach wie vor geschlossen. Informationen gibt es auf den Webseiten road.is und safetravel.is. Es ist zu hoffen, dass die Touristen die Strassensperrungen respektieren. Für Best of Iceland steht die Etappe via Eldgja nach Hrauneyjar auf dem Programm und hofft, dass die Reise Kräftespiel der Elemente wie geplant durchgeführt werden kann. Allfällige Fotos werden als Update gepostet. Island ist eine Vulkaninsel und solche Ereignisse sind nicht sehr aussergewöhnlich. Die Brücke über Eldvatn wurde damals beschädigt und durfte seither nur noch von kleineren Fahrzeugen überquert werden. Am Morgen des 6. August flossen im Hinterland beim Berg Sveinstindur mehr als 1200 Liter Wasser pro Sekunde vorbei, am Fluss Eldvatn wurden 350 Liter gemessen und die Wassertiefe betrug 3,5 Meter. Diese grossen Wassermengen liessen die Behörden die Strassen Richtung Eldgja/Landmannalaugar und auch die Ringstrasse schliessen. Im Südosten sind viele Touristen unterwegs und sie müssen den Umweg über die Strasse 204 machen um von Vik zur Gletscherlagune oder umgekehrt zu gelangen. Das Gebiet bei Eldgja, Langisjör und Sveinstindur wurde von den Rettungsleuten geräumt. Diverse Wanderer waren dort unterwegs. In der ganzen Region ist zur Zeit ein Schwefelgeruch wahrnehmbar. Gestern registrierte man bereits kleinere Wassermengen, der Höhepunkt dürfte demnach überschritten sein. Wann sich die Lage normalisiert, ist nicht absehbar. Immer noch fliesst viel steingrauer Gletscherschlamm Richtung Meer und die Strassen sind nach wie vor geschlossen. Informationen gibt es auf den Webseiten road.is und safetravel.is. Es ist zu hoffen, dass die Touristen die Strassensperrungen respektieren. Für Best of Iceland steht die Etappe via Eldgja nach Hrauneyjar auf dem Programm und hofft, dass die Reise Kräftespiel der Elemente wie geplant durchgeführt werden kann. Allfällige Fotos werden als Update gepostet. Island ist eine Vulkaninsel und solche Ereignisse sind nicht sehr aussergewöhnlich.

Die Fahrt durch die Feuerlava Eldhraun zeigt deutliche Spuren und die scharfe Linie wie hoch das Wasser stand findet sich im Moos genauso wie teilweise dicke Ablagerungen. Im gefluteten Teil ist das Moos zur Zeit deutlich grauer!

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