14. Juli 2017

Ohrentaucher Huckepack am Myvatn

Ohrenrtaucher im Huckepack auf dem Myvatn. 13.07.2017

Ein kurzer Spaziergang in Skutusstadir entlang des Myvatn genügte heute um Zeugin eines nie gesehenen Schauspiels zu werden. Nahe dem Ufer schwamm eine Ohrentaucherfamilie, die Ente, der Enterich und ihre beiden Jungen. Abwechslungsweise wurden diese von den Eltern mit kleinen Fischen gefüttert, mussten aber aufpassen, dass sie von den Küstenseeschwalben nicht der Nahrung beraubt wurden. Es schien als wäre nach der Fütterung ein Verdauungsschlaf nötig. Das eine kleine Entlein legte sich von hinten her kommend unter die Federn der Ente und war bis auf die Beine und etwas Flaum völlig verborgen. Etwas später liess es sich dann auf dem Rücken der Ente auf dem See herumtreiben und konnte sich von dort bequem umsehen – ein junger Ohrentaucher im Huckepack. Weiterlesen →

12. Juli 2017

Grossartiges Fjallabak, einmal mehr und nie genug

Sicht auf Eldgja und Ofaerufoss bei Gjatindur. 11.07.2017

Der dritte Tag der Reise Kräftespiel der Elemente führt durchs Fjallabak. An einem sonnigen Tag wie heute, gibt es kaum was besseres, farbigeres und abenteuerlicheres. Kurzfristig wurde ein Abstecher Richtung Gjatindur beschlossen und eine fantistische Sicht eröffnete sich in die Feuerschlucht Eldgja und auf den Wasserfall Ofaerufoss. Mehr Bilder sind auf der Webseite von Best Travel gepostet.

10. Juli 2017

Engelwurz – Angelica

Engelwurzblüte bei Seljalandsfoss. 09.07.2017

Es ist wieder Engelwurz-Hochsaison in Island. Anfang Juni erkennt man die Pflanze noch kaum, mit den langen Tagen und etwas wärmeren Temperaturen schiesst sie aber förmlich aus dem Boden. Engelwurz wächst bevorzugt an feuchten Orten wie entlang von Bachläufen und Seeufern. Die Pflanze kann sehr hoch werden und auch grössere Flächen bedecken. Weiterlesen →

2. Juli 2017

Wunderbarer Tag in Strandir

Aussicht auf den Ingolfsfjördur und die Drangaskörd-Basaltformationen. 29.06.2017

Wetterglück begleitete Best of Iceland durch den Tag in Strandir auf der Westfjordetour. Die Piste von Drangsnes bis zum Ofeigsfjördur misst gute hundert Kilometer. Weiter ginge es nur noch zu Fuss. Diese einmalige Gegend lässt sich am besten stichwortigartig beschreiben: Rauh – einsam – abgelegen – verlassen – Treibholzstrände – Fjorde – schroffe Berge – Ruinen von Heringsfabriken – Fischerhafen – Robben – Küstenseeschwalben – Bad am Rand des Atlantiks. Solche Tage gilt es schlichtweg zu geniessen!