Island ist bekannt als wahres Vogelparadies in den Monaten Mai bis Juli. Unzählige Vogelarten finden sich auf der Insel im Nordatlantik ein um sich zu paaren, zu nisten, Eier auszubrüten und die Jungvögel bis zur Flugfähigkeit und Selbständigkeit zu füttern. Die Natur Islands bietet beste Bedingungen dafür, sowohl geografisch als auch bezüglich Nahrung. Die Zahl der Feinde ist nicht allzu gross. Ausser Polarfüchsen und grösseren Vogelarten wie zum Beispiel Raub- und Mantelmöwen haben die Vögel nicht sehr viel zu befürchten. Seevögel bevorzugen die Lage am Meer, an steilen Klippen oder an Stränden und ernähren sich aus dem Meer, während viele Enten den Myvatn (Mückensee) mit seinen zeitweise unendlich vielen Mücken schätzen. Weiterlesen →
12. Juni 2016














